Das Fischerdorf Reine, Norwegen
© Roberto Moiola/Cavan Images/SuperStoc
Kleines Dorf, große Aussichten. Das Fischerdorf Reine, Norwegen
Manchmal entdeckt man einen Ort, der wirkt, als sei er einem Bilderbuch entsprungen. Reine ist genau so ein Ort. Das kleine Fischerdorf im norwegischen Polarkreis mit rund 300 Einwohnern fasziniert mit seinen roten Rorbuer, traditionellen Fischerhütten auf Stelzen, die heute als gemütliche Unterkünfte dienen. Umgeben von stillen Fjorden und Bergen, die steil aus dem Wasser ragen, erzählt Reine von einer langen Geschichte des Fischfangs. Seit dem 18. Jahrhundert wird hier Stockfisch in der klaren Polarluft getrocknet.
Besucher erklimmen den markanten Reinebringen und werden mit einem spektakulären Blick über die Lofoten belohnt. Frischen Fisch genießt man am besten direkt am Kai oder man taucht beim Übernachten in einer der alten Fischerhütten in das Leben der Dorfbewohner ein. Hier spürt man, wie eng Arbeit, Wetter und Gemeinschaft miteinander verbunden sind. Wie im deutschen Wattenmeer oder an den Küsten der Nordsee wird auch in Reine deutlich, wie stark die Menschen mit dem Meer verwoben sind.
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