Urquhart Castle und Loch Ness im schottischen Hochland
© AWL Images/Danita Delimon
Schottlands berühmtester See
Die Menschen lieben geheimnisvolle Schauergeschichten. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass uns mythische Fabelwesen wie das Ungeheuer von Loch Ness seit nunmehr fast 1.500 Jahren faszinieren. Wir blicken heute auf Urquhart Castle, eine Burgruine aus dem 13. Jahrhundert, und Loch Ness im Hintergrund.
Der Legende nach soll ein irischer Priester namens Columba im Jahr 565 dem Ungeheuer von Loch Ness erstmals begegnet sein und ihm befohlen haben, sich wieder ins Wasser zurückzuziehen. Seitdem gab es immer wieder Menschen, die behaupteten, das Monster gesichtet zu haben. Manche wollen gar Fotos von ihm geschossen haben.
Ähnlich sieht es bei anderen zweifelhaften Geschöpfen aus, die rund um den Erdball vermutet werden, wie beispielsweise dem Yeti, Bigfoot oder dem Chupacabra. Anhänger dieser Subkultur beschäftigen sich mit der Kryptozoologie. Sie befassen sich mit Tieren, für deren Existenz es nur schwache Belege wie Legenden, Augenzeugenberichte, Fußspuren oder zweifelhaftes Bildmaterial gibt. Gibt es all diese Ungeheuer? Vermutlich nicht, aber wozu den Spaß verderben?
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