Pointe du Hoc, Cricqueville-en-Bessin, Frankreich
© Francis Cormon/Getty Images
Pointe du Hoc, Cricqueville-en-Bessin, Frankreich
Am D-Day, vor genau 72 Jahren, gehörte der Pointe du Hoc in der Normandie zu den am härtesten umkämpften Küstenabschnitten der alliierten Invasion. Aufgrund seiner strategisch wichtigen Lage – die Steilklippen ragen ins Meer hinein und erlaubten den deutschen Verteidigern somit eine umfassende Überwachung der angrenzenden Strände – gehörte der Pointe du Hoc zu den wichtigsten Angriffszielen.
Unter hohen Verlusten gelang es einem US-amerikanischen Ranger-Bataillon, die deutschen Stellungen einzunehmen. Dieser Erfolg war ein nicht zu unterschätzender Beitrag, um das Gelingen der größten militärischen Operation in der Geschichte zu gewährleisten. Die Spuren der Kämpfe und Bombardements in der Landschaft sind auch nach vielen Jahrzehnten noch deutlich auszumachen.
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