Ruinen des Klosters Ross Errilly, Grafschaft Galway, Irland
© Maria Janus/Shutterstoc
Wo eine Legende mit Schwänen begann. Kloster Ross Errilly, Grafschaft Galway, Irland
Im Westen Irlands erhebt sich das Kloster Ross Errilly als eine der eindrucksvollsten mittelalterlichen Klosteranlagen des Landes. Die Franziskanerniederlassung entstand in der heutigen Grafschaft Galway und beeindruckt noch immer mit ihren gut erhaltenen Mauern, Kreuzgängen und steinernen Details. Obwohl die Anlage oft als Ross Abbey bezeichnet wird, handelte es sich nie um eine Abtei. Über Jahrhunderte war sie jedoch ein bedeutendes religiöses Zentrum, das zahlreiche Ordensbrüder anzog.
Mit dem Kloster verbindet sich auch eine alte Legende. Der Überlieferung nach soll ein Bischof den Standort gewählt haben, nachdem ihn drei Schwäne dorthin geführt hatten. Neben seiner bewegten Geschichte besitzt Ross Errilly einige bemerkenswerte Besonderheiten. Dazu gehört eine mittelalterliche Küche mit einem durch fließendes Wasser gespeisten Steinbecken, in dem Fische frisch gehalten werden konnten. Trotz wiederholter Schließungen und schwieriger Zeiten blieb das Kloster lange ein Ort des Glaubens und der Erinnerung. Noch heute zählt Ross Errilly zu den beeindruckendsten Zeugnissen mittelalterlicher Klosterkultur in Irland.
Am Septimius-Severus-Bogen auf dem Forum Romanum anlässlich der Iden des März
San Sebastián und der Kursaal, in dem das Filmfestival San Sebastián stattfindet
„Museum of the Moon“, Installation des Künstlers Luke Jerram in der Liverpool Cathedral, England
Die Siebzehn-Bogen-Brücke über dem Kunming-See im Pekinger Sommerpalast, China
Supertrees im Parkgelände Gardens by the Bay, Singapur
Triana-Brücke über den Guadalquivir, Sevilla, Spanien. Anlässlich des 500. Jahrestages von Magellans Aufbruch zur ersten Weltumseglung
Schlossplatz in Stuttgart, Baden-Württemberg, Deutschland
Arches-Nationalpark, Moab, Utah, USA