Olivenhain in der Serra de Tramuntana, Mallorca, Balearische Inseln, Spanien
© cinoby/Getty Image
Wurzeln der Vergangenheit. Welttag des Olivenbaums
Olivenbäume sind echte Überlebenskünstler: uralt, knorrig und doch voller Leben. Selbst nach Feuer oder Trockenheit treiben sie neue Blätter. Die UNESCO hat ihnen mit dem Welttag des Olivenbaums am 26. November einen eigenen Tag gewidmet. Seit über 8.000 Jahren begleiten Oliven die Menschheit als Nahrung, Heilmittel und Friedenssymbol. Ihre Zweige krönten Sieger, ihr Öl nährte Generationen.
Mallorca, die Lieblingsinsel vieler Deutscher, erzählt diese Geschichte auf ganz besondere Weise. In der Serra de Tramuntana, einem UNESCO-Welterbe im Nordwesten der Insel und auf dem heutigen Bild zu sehen, wachsen Olivenbäume, die älter sind als mittelalterliche Bauwerke. Die Oliven werden sorgfältig geerntet und innerhalb weniger Stunden verarbeitet – das Öl ist fruchtig, mit feinen Mandel- und Kräuternoten. Jeder Baum steht für Geduld, jede Ernte für Tradition. Nutzen Sie doch Ihren nächsten Mallorca-Urlaub, um in diese jahrtausendealte Kultur einzutauchen – und erleben Sie, wie Geschichte schmeckt!
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