Nationalpark Komodo, Labuan Bajo, Insel Flores, Indonesien
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Hier gibt es Drachen!
Willkommen im Nationalpark Komodo in Indonesien! Das einzigartige Schutzgebiet wurde im Jahr 1890 gegründet, um die Bestände des dort lebenden Komodowarans zu sichern. Die Riesenechsen mit einer maximalen Länge von drei Metern und einem Körpergewicht von bis zu 75 Kilogramm werden aufgrund ihres schuppenartigen Aussehens manchmal auch als Komododrachen bezeichnet. Sie zählen zu den endemischen Tieren des Nationalparks und stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.
Der Nationalpark Komodo umfasst die größeren Inseln Komodo, Rinca und Padar sowie zahlreiche kleinere, zu denen auch die hier abgebildete Insel Flores gehört. Der ursprünglich nur als Schutzgebiet für Komodowarane vorgesehene Park hat eine Gesamtfläche von über 1.800 Quadratkilometern und dient heute der Erhaltung der gesamten Flora und Fauna inklusive der maritimen Abschnitte. Komodowarane bewegen sich für gewöhnlich in gemächlichem Tempo, doch bei der Jagd nach Beute – darunter Mähnenhirsche und Wildschweine – können sie Geschwindigkeiten von bis zu 21 km/h erreichen.
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