Parktheater im Kurhaus Göggingen, Architekt Jean Keller, Bayern
© imageBROKER/Alamy Stock Phot
Kurhaus Göggingen. Parktheater im Kurhaus Göggingen
Das Kurhaus Göggingen wurde vom deutschen Architekten Jean Keller zwischen 1885 und 1886 gebaut. Dieses architektonische Wunderwerk ist das einzige Multifunktionstheater aus der Gründerzeit, welches erhalten blieb.
Nach der Fertigstellung des Baus konnte sich das Gögginger Kurhaus rühmen, sowohl einen Wintergarten als auch ein Theater mit Orchestergraben zu besitzen. Zu dieser Zeit hatten nur Paris, Leipzig und Blackpool so etwas zu bieten. Heute ist es in seiner Art einzigartig.
Nach dem Zweiten Weltkrieg verfiel der Kurort. Im Oktober 1972 geriet das Kurhaus in Brand. Es war zwar ein tragisches Ereignis, aber es führte zur Wiedergeburt dieses Ortes. Obwohl es mehr als zwanzig Jahre dauerte, wurde das Kurhaus Göggingen 1998 wieder instand gesetzt und dient heute als Veranstaltungsort für Theateraufführungen, Konzerte, Tagungen, Bälle, Konferenzen und Hochzeitsfeiern. Heute kann man unter der Woche von 9 bis 18 Uhr das Kurhaus kostenlos besichtigen. Sie können sich auch in das gemütliche Restaurant setzen und entspannen. Wenn Sie das Kurhaus in den Wintermonaten besuchen sollten, dürfen Sie auf keinen Fall den klassischen Weihnachtsmarkt verpassen.
Die blauen Wände von Chefchaouen, Marokko
Projektion der „Crown of Light“-Installation auf der Durham Cathedral während des Lumiere Festivals 2013 in Durham, England
Bunte Häuserfassaden in Rothenburg ob der Tauber, Bayern, Deutschland
Cracking Art-Installation an der Kathedrale von Le Mans, Frankreich
Bleiglasfenster im Florence Nightingale Museum, London, Vereinigtes Königreich
Büro- und Gewerbegebäude, Kö-Bogen nach Entwürfen von Architekt Daniel Libeskind, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Lou Ruvo Center for Brain Health in Las Vegas, Nevada, USA. Anlässlich des Internationalen Tages der Architektur
Innenansicht der Walhalla mit den Karyatiden auf der Empore, Donaustauf, Bayern