Naturschutzgebiet Semuc Champey in Guatemala
© Joel Sharpe/Getty Image
Treppe der türkisfarbenen Pools
Während es zu dieser Jahreszeit in weiten Teilen der nördlichen Hemisphäre schneereich und kalt ist, sind Dezember und Januar beliebte Monate, um Guatemala zu besuchen. Dort wo der Himmel zwar klar ist, aber durch den Herbstregen alles noch grün und üppig blüht. Eingebettet in den guatemaltekischen Dschungel ist Semuc Champey, ein Hotspot für abenteuerlustige Touristen. Übersetzt in Kekchí, eine Maya-Sprache, bedeutet Semuc Champey „wo der Fluss sich unter den Steinen versteckt“.
Das Bild der heutigen Startseite zeigt die 300 Meter lange natürliche Kalksteinbrücke, die den Fluss Río Cahabón überquert. Auf der Brücke liegt eine Reihe von abgestuften, türkisfarbenen Wasserbecken – quasi ein Paradies mit natürlichen Pools für all diejenigen, die unerschrocken genug sind, diesen abgelegenen Ort in Guatemala zu besuchen. Mittlerweile ist Zentral-Guatemala kein Geheimtipp mehr, sondern ein aufstrebendes Touristenziel mit atemberaubenden Naturgebieten, Maya-Ruinen und Hochlandregionen. Vielleicht ist es an der Zeit, mal wieder eine Reise zu planen.
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