Hirnkoralle auf einem Riff im Karibischen Meer nahe Grand Cayman, Cayman Islands
© Alex Mustard/Minden Picture
So sieht Ihr Gehirn beim Puzzeln aus. Hirnkoralle
Es ist wahrlich kein Geniestreich, herauszufinden, woher die Hirnkoralle ihren Namen hat. Doch ihrem Aussehen nach könnte sie genauso gut den Namen „Labyrinth-Koralle“ tragen. So oder so, dieser Meeresbewohner ist das perfekte Maskottchen für den Internationalen Tag des Puzzles, der jährlich am 29. Januar gefeiert wird.
Von Labyrinthen über mathematische Probleme bis hin zu kleinen Rätseln, beim Puzzeln wird nahezu jeder Gehirnbereich gereizt. Von der logischen linken Hirnhälfte bis zur kreativen und intuitiven rechten Hirnhälfte. Obschon die Wissenschaft noch nicht völlig geklärt hat, ob das Gehirn von regelmäßigem Puzzeln profitiert, geht sie von ein paar positiven Effekten aus.
So soll das Lösen von Puzzles die Konzentrationsfähigkeit steigern, die Mustererkennung fördern und einen wichtigen Beitrag zum Gedächtnistraining leisten. Aber vielleicht macht Puzzeln auch ganz einfach Spaß. Fast jeder von uns kennt doch dieses unbeschreibliche Glücksgefühl, wenn das letzte Teil des 5000-Teile-Puzzles nach vielen Stunden passgenau angelegt wird.
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