Wasserpfützen in der versteinerten Düne „The Wave“, Paria Canyon, Vermilion Cliffs National Monument, Arizona, USA
© Dennis Frates/Alam
Ein Meer aus wirbelnden Felsen
Indem wir Ihnen heute diese begehrte Ansicht zeigen, ersparen wir Ihnen eine große Anstrengung. Um Nahaufnahmen dieser „The Wave“ genannten Sandsteinformation im weit abgelegenen Norden des US-Bundesstaates Arizona zu fotografieren, muss man eine schroffe Landschaft durchqueren, in der es fast keine Wege gibt. Zudem benötigt man eine schriftliche Zugangserlaubnis, von denen nur eine beschränkte Anzahl durch eine tägliche Lotterie vergeben wird.
Der Ausflug zu „The Wave“ ist nur eine der zahlreichen Tagestouren im weitläufigen Vermilion Cliffs National Monument, das sich auf einer Fläche von über 1.000 Quadratkilometern Canyon-Landschaft an der Grenze zum US-Bundestaat Utah erstreckt. Die Felsformationen entstanden durch Erosion, die die unterschiedlichsten Gesteinstypen freigelegt hat. Viele Felsen tragen eine rötliche Färbung, die zur Namensgebung des Naturschutzgebiets führte (Vermilion heißt übersetzt Zinnoberrot).
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