Der Frankfurter Weihnachtsmarkt hat seine Tore geöffnet
© Patrice von Collani/Westend61/Offse
625-jährige Tradition. Ein Weihnachtsmarkt mit einer langen Geschichte
Der Frankfurter Weihnachtsmarkt, früher auch als Christkindchesmarkt bezeichnet, gehört zu den größten Weihnachtsmärkten Deutschlands. Bis zum 22. Dezember rechnet die Stadt mit rund drei Millionen Besuchern. Der Weihnachtsmarkt hat eine weit zurückreichende Tradition, seit 625 Jahren findet er in der Altstadt der Main-Metropole statt.
An den über 200 Ständen wartet ein überaus vielfältiges Angebot auf die Besucher. Neben den üblichen Weihnachtsartikeln – kunsthandwerkliche Produkte, Kerzen, Spielzeug und Christbaumschmuck –, gibt es auch einige Kinderkarussells, einen Weihnachtsbaumverkauf und vor allem etliche Stände, die mit kulinarischen Genüssen aufwarten.
Das Angebot reicht von Glühwein, Bratwurst und vegetarischen Speisen bis zu den klassischen Frankfurter Weihnachtsspezialitäten Quetschemännsche (kleine Figuren aus Nüssen, Backpflaumen und Rosinen) und Bethmännchen. Bei diesen werden aus einem Marzipanteig kleine Kugeln geformt, die mit jeweils drei halbierten Mandeln verziert, mit Eigelb glasiert und gebacken werden.
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