Steppenzebras, Etosha-Nationalpark, Namibia
© Mogens Trolle/Shutterstoc
Liebe auf den ersten Streifen. Internationaler Zebra-Tag
Während manche Tiere beinahe lautlos in der Landschaft verschwinden, fallen Zebras mit ihren schwarz-weißen Streifen sofort ins Auge. Das auffällige Muster erfüllt gleich mehrere Zwecke und ist bei jedem Tier einzigartig, vergleichbar mit einem Fingerabdruck. Am 31. Januar erinnert der Internationale Zebra-Tag an diese faszinierenden Huftiere. Zebras sind ausschließlich in Afrika heimisch und lassen sich in drei Arten unterscheiden. Steppenzebras, wie auf unserem Bild aus dem Etosha-Nationalpark in Namibia zu sehen, tragen breite Streifen, Bergzebras zeigen feine Linien und Grévy-Zebras fallen durch besonders schmale, elegante Muster auf.
Forschende vermuten, dass die Streifen Raubtiere irritieren, stechende Fliegen fernhalten und durch leichte Luftströme sogar die Körpertemperatur regulieren können. Zebras leben in sozialen Gruppen, pflegen einander und schützen ihre Fohlen. Wer sie einmal in freier Wildbahn erlebt hat, spürt schnell, wie eng ihr Leben mit ihrem Lebensraum verbunden ist. Der Internationale Zebra-Tag erinnert daran, diese einzigartigen Savannenbewohner und ihre Lebensräume zu schützen.
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