Milchstraße über den Dolomiten, Italien
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Die Regenbogenbrücke. Dolomiten, Italien
Nur wenige Orte in Europa bieten die Möglichkeit, die Milchstraße so gut zu beobachten wie die Dolomiten. Weit weg von Städten und deren Lichtverschmutzung bietet die Gebirgsgruppe über schroffe, zerklüftete Gipfel hinweg einen atemberaubenden Blick auf den lebendigen Nachthimmel. Die Dolomiten, die auch als „Bleiche Berge“ bekannt sind, wurden nach dem Karbonat-Gestein benannt, aus dem sie bestehen. Das Gestein wiederum erhielt seinen Namen zu Ehren des französischen Geologen und Mineralogen Déodat Gratet de Dolomieu (1750 bis 1801), dem ersten Wissenschaftler, der die Zusammensetzung des Minerals beschrieb.
In der Dolomitenregion im Nordosten Italiens gibt es mehr als 2.100 Berge, darunter die „Königin der Dolomiten“, die Marmolata, deren Punta Penía der höchste Gipfel des Gebirges ist. Im Sommer strömen Naturliebhaber, Wanderer und Bergsteiger in die Dolomiten, während in den langen Wintermonaten Skifahrer und Snowboarder auf den zahlreichen Pisten unterwegs sind. Eine sichere Art, die beeindruckenden Gipfel der Dolomiten zu bewundern, ist eine Fahrt mit einem Heißluftballon über das Gebirge.
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