Zum Trocknen ausgelegter Reis in Dhamrai, Dhaka, Bangladesch
© Amazing Aerial Agency/Offset by Shutterstoc
Baby, es gibt Reis!. Reisverarbeitung in Bangladesch
In Bangladesch, einem Land, in dem noch nie Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gemessen wurden, ist der Reisanbau eine ganzjährige Angelegenheit. Doch der Anbau von Wasserpflanzen in der Trockenzeit – von Oktober bis März – ist kompliziert und erfordert ertragreiche Pflanzensorten und zusätzliche Bewässerung.
Das Trocknen der Reiskörner ist jedoch unkomplizierter: Während diese Arbeiter den Reis auf einem großen Feld ausbreiten, erwärmt die Sonnenhitze den Reis und die umgebende Luft. So entsteht eine trockene Umgebung, in der die Feuchtigkeit in den Körnern verdampft. Es ist eine harte, schweißtreibende Arbeit – und eine wichtige dazu, denn Reis ist das Grundnahrungsmittel für die mehr als 160 Millionen Menschen, die in dem südasiatischen Land leben.
Cannes, Frankreich. Zum Auftakt der Internationalen Filmfestspiele von Cannes
Blinden-Stadtmodell von Landshut, Bayern, Deutschland. Zum Welt-Braille-Tag
Hafen von Salcombe an der Südküste von Devon, England
Laternen im Datang Furong Garden, Tang Paradise in Xi'an, China. Zum chinesischen Neujahrsfest
Die Installation „Waldplastik“ während der Blauen Nacht in Nürnberg, Bayern, Deutschland
Osterbrunnen, Ebermannstadt, Bayern, Deutschland
Streifengnus bei der Überquerung des Mara River zwischen Kenia and Tansania
Mitglieder der Wild Red Flame Mardi Gras Indians in New Orleans, Louisiana, USA